[4 Feb 2010 | Kein Kommentar | Tags: ]
Nach der Klimakonferenz

Donnerstag | 11.2.2010 | 19:30 Uhr | Bern | Gewerkschaftshaus | Monbijoustrasse 61

- Der Kapitalismus schädigt das Klima

- Die Staaten streiten sich um eine Weltenergieordnung

- Der Bürger tauscht Glühbirnen und fährt klimabewusst

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[11 Jan 2010 | Kein Kommentar | Tags: ]

Über das verrückte und menschenfeindliche System in dem wir leben.

Donnerstag | 28.1.2010 | 20 Uhr | Bern | Hotel Bern (Lage) | www.unia-jugend-bern.ch

Als vor einem Jahr die Finanzmärkte zusammenbrachen und die Realwirtschaft in bis dahin ungekanntem Tempo schrumpfte, kam der Kapitalismus ins Gerede. Leider sehr verkehrt. Auf die Diagnose: “Der Kapitalismus funktioniert nicht mehr”, antworteten Volk und Elite, Weltbevölkerung und WEF mit dem dringenden Wunsch: Er möge schleunigst wieder funktionieren.

Inzwischen gibt es gute Nachrichten: Die vom Staat geretteten Banken machen weiter wie bisher und verdienen schon wieder zweistellige Milliardenbeträge. Die Realwirtschaft schrumpft seit ein paar Monaten nicht weiter und die allgemeine Stimmung schaltet auf Optimismus. Zwar steht in allen Zeitungen, dass die Pleiten zunehmen werden, die Sanierung und Verschlankung der Firmen gerade in Gang kommt und dass aus beiden Gründen ein großer Abbau von Arbeitsplätzen erst noch zu erwarten steht. Aber das zählt wenig angesichts dessen, dass “die Welt doch nicht untergeht”. Ein weiterer Schub der Verarmung von größeren oder kleineren Teilen der Bevölkerung ist als Preis des ersehnten Aufschwungs schon abgehakt.

*

Bewegt von der Sorge, der Kapitalismus könnte womöglich nicht mehr als Lebensgrundlage der Nation taugen, und voll der Hoffnung, dass er doch wieder in Ordnung kommt, stellt sich schon wieder kein Schwein die fälligen und nahe liegenden Fragen:

  • Was ist das für ein Wirtschaftssystem, in dem nichts so “systemrelevant” ist wie Banken? Alles Privatgeschäft darf scheitern und pleite gehen; die Banken nicht!
  • Was ist das für ein Staat, der – mit ungewissem Ausgang – seine ganze Macht über das Geld ein- und aufs Spiel setzt, um bankrotten Banken den Offenbarungseid zu ersparen?
  • Wofür wird in einem Land gearbeitet, produziert und konsumiert, wenn das Arbeiten zurückgefahren bis eingestellt wird, weil Milliarden-Spekulationen großer Geldhäuser daneben gehen?

Nie zeigt die Herrschaft des Kapitals ihre Absurdität so offen, wie in der Phase, in der die Kapitalverwertung – weil sie nicht gelingt – den materiellen Lebensprozess der Gesellschaft abwürgt. Insofern wirft die Krise ein grelles Licht auf die Normalität des Kapitalismus und gibt eine abgekürzte Aufklärung darüber, wie sich Arbeit und Reichtum in diesem System zu einander verhalten. Die dafür nötigen Überlegungen verspricht der angekündigte Vortrag.

Referent

Dr. Peter Decker

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[10 Jan 2010 | Kein Kommentar | Tags: ]

Donnerstag | 14.1.2010 | 19:30 Uhr | Bern | Gewerkschaftshaus | Monbijoustrasse 61 | www.unia-jugend-bern.ch

Folgende Thesen sind zur Diskussion vorgeschlagen und sollen bewiesen werden:

1. Schulpflicht und Allgemeinbildung
Ausbildung ist im Kapitalismus kein Privileg für wenige, sondern ein Recht, allerdings auch eine Pflicht, der sich keiner entziehen darf. Offenbar ist das Ausbildungswesen kein Angebot, das unzweifelhaft den Auszubildenden nützt, sondern es dient einem staatlich definierten Bedarf danach, über welches Wissen und welche Einstellungen der gesellschaftliche Nachwuchs verfügen soll. Lehrpläne, Schulgliederung und Schulaufsicht legen fest, dass und wie der gesellschaftliche Nachwuchs für’s „Leben“, das heisst als mündiger und für die Konkurrenz des kapitalistischen Arbeitsmarktes tauglicher Staatsbürger hergerichtet werden soll.

2. Noten und Zeugnisse
Die Vermittlung von Wissen geschieht daher in der Schule so, dass es als Unterrichtsstoff dient, als Material, dessen vergleichsweise (Nicht-)Beherrschung geprüft wird und in Noten resultiert. Vom Schüler ist daher verlangt, sich für alle Fächer gleichermassen soweit und genau dann zu interessieren, wie und wann es vom Lehr- und Stundenplan vorgesehen ist. Der Unterricht resultiert dann zielgerichtet darin, die Schüler an den Noten zu unterscheiden in solche, die – weil sie den Stoff vergleichsweise schneller und besser gelernt haben – zu weiterer, „höheren“ Ausbildung als tauglich beurteilt werden und der Masse derer, die wegen vergleichsweise schlechterer Lernleistungen als für weitere theoretische Belehrung untauglich („also“ offenbar mehr „praktisch begabt“) aussortiert werden.

3. Konkurrenz und Selektion
Dass – und im Groben auch, wie viele – Gewinner und Verlierer der Konkurrenz um Noten und Abschlüsse die Schule verlassen, steht vor jeder Bemühung der Eleven fest. Freilich: Wer vom jeweiligen Jahrgang es schafft, aufs Gymnasium und die Universität zu wechseln und wer sich in die Konkurrenz um eine Lehrstelle bewerben darf, das liegt an jedem selber; soweit jedenfalls, wie er mit seiner Vorbildung und seinem Lerneifer es vermag, sich von den Mitschülern im schulischen Leistungsvergleich abzusetzen. Weder Stand noch Reichtum des Elternhauses entscheiden hier, sondern bloss der Wettbewerb darum, die verlangte Lernleistung besser als die anderen nachzuweisen.
Dass sich bei dieser Gleichbehandlung die Unterschiede, die die Schüler aufgrund des Elternhauses in die Schule mitbringen, geltend machen, ist klar – und übrigens kein Verstoss gegen den Gleichheitsgrundsatz, sondern eine Konsequenz daraus. Die Forderung, die „soziale Ungerechtigkeit“ der unterschiedlichen Konkurrenzvoraussetzungen durch Kompensationsmassnahmen auszugleichen, verrät bloss einen Fanatismus der Konkurrenz, deren Resultate demnach dann voll in Ordnung gehen, wenn sie nur wirklich auf der Grundlage gleicher Chancen zustandegekommen sind.

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[8 Jan 2010 | Ein Kommentar | Tags: ]

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[17 Nov 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Achtung, wir mussten die Veranstaltung um eine Woche auf den 10.12 verschieben.

Donnerstag | 10.12.2009 | 19:30 Uhr | Bern | Gewerkschaftshaus | Monbijoustrasse 61 | www.unia-jugend-bern.ch

Kritik scheint ein schwieriges Geschäft zu sein.
Einerseits fehlt es nicht an kritischen Stellungsnahmen, Rundfunk und Fernsehen, Weltwoche und „Blick“, die freie Wissenschaft und die konkurrierenden Parteien machen es sich und ihrem Publikum geradezu zur Pflicht, kritisch zu sein. Eine solche Pflicht erklärt Kritik zu einer Haltung, die immer und überall angebracht und berechtigt sei – als ob es nicht ein wenig davon abhinge, was man vor sich hat, wenn man Einwände vorbringt. Kritik wird zu einer subjektiven Einstellung, die man sich zulegt oder nicht, zu einer Art Voreingenommenheit zurückgenommen, die sich gar nicht mehr aus der Kritikwürdigkeit des Gegenstands begründet, auf den sich der kritische Geist richtet.

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[17 Nov 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Donnerstag | 19.11.2009 | 19:30 Uhr | Bern | Gewerkschaftshaus | Monbijoustrasse 61 | www.unia-jugend-bern.ch

Das von der Politik aufgemachte Problem: Volkseinheit mit oder ohne Muslime?

Mit der angestrebten Verankerung des Verbots von Minaretten in der Schweizer Verfassung werden  die islamischen Gemeinden in der Schweiz von SVP, EDU und lokalen Initiativen als Gefahr identifiziert und behandelt – wofür genau?

  1. handele es sich beim Islam um die falsche Religion, als deren “Machtsymbole” man die Minarette bekämpft, die man aber überhaupt als gegen die Schweiz und ihre Ordnung gerichtet verdächtigt. Die  Anklage zielt nicht auf die Einbildung eines höchsten Herrn, sondern wirft der islamischen Spielart dieser an sich lobenswerten frommen Untertanengesinnung vor, zu dem von christlicher und jüdischer Religion praktizierten Kunststück unwillig oder unfähig zu sein, die Verehrung eines jenseitigen Allerhöchsten und den Gehorsam gegenüber seinen Geboten mit der Unterordnung unter den diesseitigen Alleinvertretungsanspruch der Staatsgewalt und ihrer Gesetze zu verbinden.
  2. würden Minarette nicht in die Schweiz passen. In dem Bild, dass Minarette (anders als etwa Migros Supermärkte oder Mobilfunkmasten) die schweizerische Fachwerkhausidylle kaputtmachen, wird der Einwand gegen den Islam und seine Symbole als fremde, ausländische Religion versinnbildlicht. Dieser Auffassung nach handelt es sich bei der Schweiz recht eigentlich um eine Werte- und Kulturgemeinschaft. Und was soll es sein, dass Vermieter und Mieter, Studenten und Professoren, Banker und Handwerker, Fabrikanten, Arbeiter und Alpbauern, welsche Kommunisten und Tessiner Katholiken persönlich gemeinsam haben sollen – ausser der abstrakten Eigenschaft, derselben Schweizer Staatsgewalt Untertan zu sein? Die Vorstellungen darüber, was alle Schweizer Staatsbürger, die in ihrem alltäglichen Verkehr lauter unterschiedliche und gegensätzliche Interessen verfolgen, als Schweizer ausmacht und zusammenhält, sind immer subjektive Erfindungen. Für die Egerkinger Initiative gehört da jedenfalls ganz vorne die „christlich-abendländische Kultur“ dazu, welche durch die blosse Anwesenheit von Muslimen und ihren Religionssymbolen ge- und zerstört zu werden droht.
  3. sieht die Minarettinitiative die Muslime mit ihren spitzigen Symbolen und verdächtig verschleierten Frauen generell als Vorhut des politischen Islamismus, den es als feindliche Bewegung in die Schranken zu weisen, zu kontrollieren und zu bekämpfen gilt.

Während die Minarettinitiative sich die Einheit des Schweizer Volkes nur ohne Muslime vorstellen will, sehen die Initiativgegner dieselbe Einheit gerade durch sie in Gefahr gebracht: Mit der Ausgrenzung der Muslime liessen sich „Probleme nicht lösen, sondern sie schaffe neue“. Nicht für die Ausländer, sondern für „uns“ natürlich! Dieselbe sittliche Volksgemeinschaft, die SVP und Konsorten durch Vebote und Kontrolle verwirklichen wollen, sehen die Gegner eben dadurch in Gefahr gebracht: Sie halten die Warnung vor einer Islamisierung der Schweiz für „übertrieben“ und die meisten muslimischen Gemeinden für ungefährlich; verweisen darauf, dass die grosse Mehrheit der muslimischen Ausländer „brav“ und angepasst ihren Pflichten nachgeht; warnen davor, dass durch Verbote die „Integration“ der Ausländer nur erschwert werde und sie dadurch erst dem Extremismus zugetrieben werden; welcher ausserdem viel besser bekämpft werden könne, wenn man die Verdächtigten nicht in unkontrollierbare Grauzonen verdrängt usw. Härtester Vorwurf gegen die „Superpatrioten“ der Minarettinitiative: „Unschweizerisch“ (Moritz Leuenberger); „schadet unserer Heimat“ (Missions- und Hilfswerke). Das sitzt!

Dass sie die meisten Massstäbe und Problemdefinitionen der rechten Heimatverteidiger teilen und nur deren Lösungsvorschläge für ungeeignet halten, ist allerdings kein Wunder – die Rechten haben schliesslich die Probleme, als die sie die muslimischen Immigranten definieren, nicht selbst erfunden, sondern der offiziellen Politik entnommen: von der Sortierung in In- und Ausländer, letzerer in erwünschte und unerwünschte, der  Forderung nach Integration über die Vorschriften zu Religionsfreiheit und Religionsfrieden bis zur Extremismusdefinition und -bekämpfung.

Die Kritik der Minarettinitiative wird daher ohne eine Klärung der Grundlagen dieser radikalen Heimatverteidiger in der offiziellen Politik gegenüber Immigranten und der Religion nicht auskommen.

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[10 Nov 2009 | Ein Kommentar | Tags: ]

WTO Ministertreffen in Genf 2009:

Gemeinsam den globalisierten Kapitalismus angreifen!

Aufruf Unia Jugend Schweiz :

Die Welthandelsorganisation WTO ist – zusammen mit dem internationalen Währungsfonds IWF – das radikalste Instrument des bis anhin als Neoliberalismus bezeichneten globalisierten Kapitalismus. Sie ist Verhandlungsschauplatz zur Errichtung eines globalen zwischenstaatlichen Vertragssystems, das für geldwerte Güter, Leistungen und Investoren nationale Grenzen und Regulierungen aufheben und so einen weltweiten Marktplatz schaffen soll. Motiv hinter diesem ultraliberalen Vorgehen ist die Überzeugung, dass globalisierte Märkte die Produktivität steigern und zu einem Wachstum der Weltwirtschaft beitragen würden. Die WTO behauptet, dieses Wirtschaftsmodell würde weltweit den Lebensstandart erhöhen und zu einer nachhaltigen Entwicklung führen. Dass diese Überzeugung den Konsens aller Menschen darstellen soll der jeglicher Kritik entsagt bleibt, untermauert der gigantische Sicherheitsapparat, der jedes WTO-Treffen begleitet.

Die Lüge aufdecken
Es stimmt: Die neoliberale Politik hat die Wirtschaft wachsen lassen, die Gewinne sind explodiert. Globaler Markt und globale Konkurrenz haben das ermöglicht: Produziert wird dort, wo es am billigsten ist. Dort wo minimale Löhne auf wenig Widerstand stossen, wo kein Kündigungsschutz besteht, wo die Gesundheit und der Schutz der Arbeiter_innen niemanden interessiert oder der Staat geringe Unternehmenssteuern verlangt.
Menschenrechte und Richtlinien der internationalen Organisation für Arbeit (ILO) wurde bis anhin von der WTO nicht beachtet, und sie werden es wohl erst, wenn die Investoren in der Einhaltung von Menschenrechten und Arbeitnehmer_innenschutz einen wirtschaftlich kapitalisierbaren Vorteil sehen, zum Beispiel durch Beruhigung sozialer Spannungen, um Druck auszuüben gegen unerwünschte Regimes oder um versteckte protektionistische Interessen von mächtigen Nationen zu schützen.

Die weltweite Misere

Während die erwirtschafteten Gewinne sich auf immer wenigere, immer reichere Menschen verteilen, nimmt auf der anderen Seite die Misere ein neues Ausmass an. In diesem Jahr hat die offizielle Zahl der hungernden Menschen eine Milliarde überschritten. Jährlich sterben fast 10 Millionen Kinder an den Folgen von Mangelernährung oder fehlender medizinischer Versorgung. Krieg und Unterdrückung prägen weite Teile der Welt. Die Klimaveränderung bedroht die Existenz von Millionen Menschen.
Auch in den ehemaligen Industriestaaten Europas droht den Menschen ein Leben in Unsicherheit. Unternehmen verschieben ihre Produktion in die Dritte Welt, wo Löhne tiefer und der Arbeitnehmer_innenschutz kaum gewährleistet wird – oder sie verlangen ähnliche Eingeständnisse von den „westlichen“ Staaten und der Bevölkerung. Oft ist das der letzte Ausweg für die Unternehmen und Staaten, denn die Globalisierung hat zu einem weltweiten Konkurrenzdruck geführt, der die Erde in einem grossen Kriegsschauplatz verwandelt: Kriegsparteien sind die Investor_innen, das Heer der Soldat_innen stellen die Lohnabhängigen.

Die gemeinsamen Ziele erkennen

Der globalisierte Kapitalismus macht die Arbeitkraft der Menschen zu einer global handelbaren Ware, entsprechend der wechselnden Nachfrage gestal-tet sich die Existenz der Menschen prekär bis tödlich. Eine Sozialklausel, die Menschenrechte oder Arbeitnehmerschutz ins WTO-Recht integrieren würde, gäbe bestimmt vielen Menschen einen Anspruch, die Verminderung von Leid einzufordern. Letztlich würden damit aber nur zertifizierte moralische Minimalstands gesetzt, die es ermöglichen, gewerkschaftliche Forderungen in niedere Schranken zu weisen und den Kampf für darüber hinausgehende Bedürfnisse zu kriminalisieren. Zudem werden Mindeststandards oftmals als Kampfmittel von mächtigen Staaten benutzt, welche den Entwicklungsländern aufgedrückt werden können, um ihre Konkurrenzfähigkeit in umkämpften Branchen zu verringern. Das WTO-Recht ist zu vielschichtig und zu vernetzt, als dass einzelne Standards oder nationale Interessenvertretungen die dringend benötigte soziale Sicherheit garantieren könnten. Die WTO und mit ihr der globalisierte Kapitalismus kann nicht reformiert werden!
Erst wenn die WTO als ein Instrument verstanden wird, das dem globalen Kapitalismus Hand bietet zur Umsetzung seines Masterplanes, und wir gemeinsam und ohne Furcht diese WTO angreifen im Bewusstsein, dass damit die globale Ausbeuterei von Menschen und Natur getroffen werden soll – dann werden sich unsere Kämpfe zusammen schliessen. Zusammen werden wir die Stärke haben, das System zu überwinden und in eine von allen Menschen gleichermassen mitgestalteten nach den Bedürfnissen aller Menschen ausgestalteten Gesellschaft umzuformen.

Um diesen Schritt in Angriff zu nehmen, ist es wichtig, dass wir uns immer wieder auf der Strasse treffen, einander zuhören und das gemeinsame Ziel erkennen.

Wir sehen uns in Genf.

//Aufruf der Unia Jugend Schweiz

mehr Informationen zur Demo ( zur Seite des Demo-Bündnisses)

  

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[10 Nov 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Das Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rungs­ge­set­z soll geändert werden. Diese Änderung trifft die Jugendlichen genauso hart, wie die Langzeitarbeitslosen.

mehr Informationen beim SGB

AUF ZUR PROTESTAKTION AM 26.NOVEMBER 2009

wir sehen uns um 07.45 Uhr auf dem Bahnhofplatz in Bern!