Agenda

[27 Apr 2010 | Kein Kommentar | Tags: ]

1.Mai Fest auf dem Sebastiansplatz im Zeughaus:

ab 13.00 Uhr

Food&Drinks, Live Musik mit Daniel Blatter und Band sowie diverse interessante Rednerinnen und Redner

(Bei Schlechtwetter findet das Nachmittagsprogramm im Zeughaus statt)

Abendparty im Zeughaus:

20.00 – 02.00 Uhr – Freier Eintritt!

Live Music with:

WE-4:
Website: http://www.we-4.ch/
Musik: http://ntt.orangemusic.ch/bands.php?Band_ID=451

Sozi Brain
Website: http://www.sozibrain.ch/
Musik: http://www.myspace.com/sozibrain

Toxic Trolls & Beschoiert
Website: http://www.toxictrolls.ch
Musik: http://www.myspace.com/toxictrolls

Plakate und Flyer erhaltet ihr im Unia Büro in Visp, oder ihr könnt sie unter folgenden Links herunterladen:
Plakat (jpg/ca. 160 kb)Flyer (jpg /ca 120 kb)

DER 1.MAI 2010 STEHT UNTER DEM SLOGAN:
WIR SIND NICHT VOLK, WIR SIND KLASSE

[19 Jan 2010 | Ein Kommentar | Tags: ]

Zum Auftakt ihrer diesjährigen Kampagne gegen das World Economic Forum hat die Unia Jugend Luzern dieses Wochenende ein Benefizkonzert in Luzern veranstaltet. Am selben Abend stellte die Unia Jugend ihre neuste Ausgabe der koopera“-Zeitung vor, die sich schwerpunktmässig der WEF-Politik widmet. Die Unia Jugend ruft dazu auf, an der Demo diesen Samstag in Luzern teilzunehmen. Damit hat die Unia Jugend alle Räder in Bewegung gesetzt, um einen möglichst vielfältigen, gehaltvollen Protest gegen das WEF mitzutragen.

Die Unia Jugend ist der Ansicht, dass es höchste Zeit ist für eine Abkehr von der Ideologie des Neoliberalismus, von der Herrschaft einiger weniger Menschen und Institutionen über den ganzen Globus. Der Kapitalismus ist ein System, in dem maximaler Gewinn über allem steht und das Wohl der Menschen erst etwas wert wird, wenn es sich kapitalisieren lässt. Die Globalisierung hat nationale Grenzen aufgehoben für Güter, Leistung und Investoren und so den Konkurrenzdruck globalisiert. Anders als es von den Reichen immer wieder behauptet, führt aber diese Politik nicht zu einer weltweiten Erhöung des Lebensstandards oder zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Stattdessen explodieren auf der einen Seite die Gewinne, während auf der andern Seite Prekarisierung, Unsicherheit, Armut und Hunger zunehmen. Warum?
Produziert wird dort, wo es am billigsten ist. Dort wo minimale Löhne auf wenig Widerstand stossen, wo kein Kündigungsschutz besteht, wo die Gesundheit und der Schutz der Arbeiter_innen niemanden interessiert oder der Staat geringe Unternehmenssteuern verlangt. Investiert wird nur in Produkte, an denen sich viel Geld verdienen lässt. Die Jagd nach höheren Gewinnraten hat in der Finanzwirtschaft zur Einführung neuer, komplexer, nicht regulierter Instrumente geführt, die unabhängig von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung maximale Rendite versprechen – letztlich ein Monopolyspiel mit der materiellen Lebensgrundlage von Millionen von Lohnabhängigen.

Im Jahr nach Ausbruch der Weltwirtschaftskrise, nach der Warnung der UNO eine Milliarde Hungernde seien ein ernsthaftes Risiko für den Weltfrieden, nach dem offen kundgegeben Willen, den Klimawandel weiter zu ignorieren, nachdem die Schweizer Regierung etliche Male gezeigt hat, dass demokratische und grundrechtliche Prinzipien nur für die Hochkonjunktur gelten in diesem Jahr will ausgerechnet dieselbe Elite, die jahrelang von „Welt verbessern“ gesprochen hat, aber das Gegenteil erwirkte, unsere Welt neu erfinden. Unter dem Motto: „Improve the State of the World: Rethink, Redesign, Rebuild“ werden auch dieses Jahr gut abgeschirmt von einem militärischen und polizeilichen Massenaufgebot die Mächtigen der Welt ein paar tolle Tage in den Bergen verbringen.

Unia Jugend Luzern, 18.Januar 2009

[8 Jan 2010 | Ein Kommentar | Tags: ]

[10 Nov 2009 | Ein Kommentar | Tags: ]

WTO Ministertreffen in Genf 2009:

Gemeinsam den globalisierten Kapitalismus angreifen!

Aufruf Unia Jugend Schweiz :

Die Welthandelsorganisation WTO ist – zusammen mit dem internationalen Währungsfonds IWF – das radikalste Instrument des bis anhin als Neoliberalismus bezeichneten globalisierten Kapitalismus. Sie ist Verhandlungsschauplatz zur Errichtung eines globalen zwischenstaatlichen Vertragssystems, das für geldwerte Güter, Leistungen und Investoren nationale Grenzen und Regulierungen aufheben und so einen weltweiten Marktplatz schaffen soll. Motiv hinter diesem ultraliberalen Vorgehen ist die Überzeugung, dass globalisierte Märkte die Produktivität steigern und zu einem Wachstum der Weltwirtschaft beitragen würden. Die WTO behauptet, dieses Wirtschaftsmodell würde weltweit den Lebensstandart erhöhen und zu einer nachhaltigen Entwicklung führen. Dass diese Überzeugung den Konsens aller Menschen darstellen soll der jeglicher Kritik entsagt bleibt, untermauert der gigantische Sicherheitsapparat, der jedes WTO-Treffen begleitet.

Die Lüge aufdecken
Es stimmt: Die neoliberale Politik hat die Wirtschaft wachsen lassen, die Gewinne sind explodiert. Globaler Markt und globale Konkurrenz haben das ermöglicht: Produziert wird dort, wo es am billigsten ist. Dort wo minimale Löhne auf wenig Widerstand stossen, wo kein Kündigungsschutz besteht, wo die Gesundheit und der Schutz der Arbeiter_innen niemanden interessiert oder der Staat geringe Unternehmenssteuern verlangt.
Menschenrechte und Richtlinien der internationalen Organisation für Arbeit (ILO) wurde bis anhin von der WTO nicht beachtet, und sie werden es wohl erst, wenn die Investoren in der Einhaltung von Menschenrechten und Arbeitnehmer_innenschutz einen wirtschaftlich kapitalisierbaren Vorteil sehen, zum Beispiel durch Beruhigung sozialer Spannungen, um Druck auszuüben gegen unerwünschte Regimes oder um versteckte protektionistische Interessen von mächtigen Nationen zu schützen.

Die weltweite Misere

Während die erwirtschafteten Gewinne sich auf immer wenigere, immer reichere Menschen verteilen, nimmt auf der anderen Seite die Misere ein neues Ausmass an. In diesem Jahr hat die offizielle Zahl der hungernden Menschen eine Milliarde überschritten. Jährlich sterben fast 10 Millionen Kinder an den Folgen von Mangelernährung oder fehlender medizinischer Versorgung. Krieg und Unterdrückung prägen weite Teile der Welt. Die Klimaveränderung bedroht die Existenz von Millionen Menschen.
Auch in den ehemaligen Industriestaaten Europas droht den Menschen ein Leben in Unsicherheit. Unternehmen verschieben ihre Produktion in die Dritte Welt, wo Löhne tiefer und der Arbeitnehmer_innenschutz kaum gewährleistet wird – oder sie verlangen ähnliche Eingeständnisse von den „westlichen“ Staaten und der Bevölkerung. Oft ist das der letzte Ausweg für die Unternehmen und Staaten, denn die Globalisierung hat zu einem weltweiten Konkurrenzdruck geführt, der die Erde in einem grossen Kriegsschauplatz verwandelt: Kriegsparteien sind die Investor_innen, das Heer der Soldat_innen stellen die Lohnabhängigen.

Die gemeinsamen Ziele erkennen

Der globalisierte Kapitalismus macht die Arbeitkraft der Menschen zu einer global handelbaren Ware, entsprechend der wechselnden Nachfrage gestal-tet sich die Existenz der Menschen prekär bis tödlich. Eine Sozialklausel, die Menschenrechte oder Arbeitnehmerschutz ins WTO-Recht integrieren würde, gäbe bestimmt vielen Menschen einen Anspruch, die Verminderung von Leid einzufordern. Letztlich würden damit aber nur zertifizierte moralische Minimalstands gesetzt, die es ermöglichen, gewerkschaftliche Forderungen in niedere Schranken zu weisen und den Kampf für darüber hinausgehende Bedürfnisse zu kriminalisieren. Zudem werden Mindeststandards oftmals als Kampfmittel von mächtigen Staaten benutzt, welche den Entwicklungsländern aufgedrückt werden können, um ihre Konkurrenzfähigkeit in umkämpften Branchen zu verringern. Das WTO-Recht ist zu vielschichtig und zu vernetzt, als dass einzelne Standards oder nationale Interessenvertretungen die dringend benötigte soziale Sicherheit garantieren könnten. Die WTO und mit ihr der globalisierte Kapitalismus kann nicht reformiert werden!
Erst wenn die WTO als ein Instrument verstanden wird, das dem globalen Kapitalismus Hand bietet zur Umsetzung seines Masterplanes, und wir gemeinsam und ohne Furcht diese WTO angreifen im Bewusstsein, dass damit die globale Ausbeuterei von Menschen und Natur getroffen werden soll – dann werden sich unsere Kämpfe zusammen schliessen. Zusammen werden wir die Stärke haben, das System zu überwinden und in eine von allen Menschen gleichermassen mitgestalteten nach den Bedürfnissen aller Menschen ausgestalteten Gesellschaft umzuformen.

Um diesen Schritt in Angriff zu nehmen, ist es wichtig, dass wir uns immer wieder auf der Strasse treffen, einander zuhören und das gemeinsame Ziel erkennen.

Wir sehen uns in Genf.

//Aufruf der Unia Jugend Schweiz

mehr Informationen zur Demo ( zur Seite des Demo-Bündnisses)

  
[10 Nov 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Das Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rungs­ge­set­z soll geändert werden. Diese Änderung trifft die Jugendlichen genauso hart, wie die Langzeitarbeitslosen.

mehr Informationen beim SGB

AUF ZUR PROTESTAKTION AM 26.NOVEMBER 2009

wir sehen uns um 07.45 Uhr auf dem Bahnhofplatz in Bern!

[6 Aug 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Über die Verrohung von Jugendlichen:
Der Kult des Selbstbewusstseins und seine unerwünschten Früchtchen

Die Übergriffe von München waren kein Einzelfall. Immer neue Rohheiten werden dem fassungslosen Schweizer Publikum vorgelegt. Bei jeder neuen Brutalität stürzt sich die Öffentlichkeit erneut auf das Thema. Beliebtester Tenor: „Schluss mit der Kuscheljustiz der Schweiz. Hier hilft nur noch Wegsperren, militärischer Drill und Ausweisen. ,Kurzer Prozess’ gehört sich mit diesen Rechtsbrechern mit und ohne „Migrati-onshintergrund“ gemacht. Wer nicht hören will, muss fühlen; und das schnell, dauerhaft und gnadenlos….“

Gedanken über Art und Grund der Verwahrlosung von in- und ausländischen Kids – Fehlanzeige. Dass dieser schlägernde Nachwuchs häufig noch aus den „bildungsfernen Schichten“ kommt, dass er nicht selten mit dem Realschul- oder gar keinem Ausweis aus der Schulpflicht entlassen wird und seine Lebensperspektive folglich zwischen schlecht bezahlten Jobs und Arbeitslosigkeit liegt, wird dabei gar nicht verschwiegen.

Einen gesellschaftlichen Grund will darin dennoch niemand sehen. Eher schon will man Familien, Erzieher, Jugendämter und Richter für ein Versagen haftbar machen: Ihnen soll es an Härte in der Erziehung, Betreuung und Verurteilung mangeln. Besonders, wenn die Täter auch noch aus der “Mittelschicht” stammen, wie im Münchner Fall. Natürlich stehen auch die Killergames wieder am Pranger. Das war es dann: Der starke Staat soll‘s richten. Wie? Natürlich mit dem vermehrten Einsatz seiner Staats-Gewalt.

Das geht mit Sicherheit an der Sache vorbei: Denn wo auf der einen Seite immer grössere Teile der Jugend vom Reichtum der Gesellschaft ausgeschlossen werden und als Ausschuss ausgegrenzt werden, wo auf der anderen Seite Anerkennungswahn und Selbstbewusstseinskult zum nationalen Erziehungsprogramm gehören, da sollte man sich über Jugendliche nicht wundern, die ihrem eingebildeten Recht auf Erfolg mit Gewalt Nachdruck verleihen: „Wir wollten auch mal mächtig sein!“, verkünden sie. Auch das haben sie nämlich in dieser Gesellschaft gelernt: Als Gewinner gilt hierzulande nur der, der andere zu Verlierern macht – mit welchen Roh- und Gemeinheiten auch immer.

Referent:

Dr. Freerk Huisken ist emeritierter Professor der Universität Bremen. Er ist Politologie, Psychologe und Erziehungswissenschaftler.

[9 Jun 2009 | Kein Kommentar | Tags: , ]

Am kommenden Mittwoch (10.Juni) wird ein Vertreter der baskischen Gewerkschaft LAB im Rest. Schwimmbad Geschina um 20:00 Uhr eine Informationsveranstaltung abhalten.

Die LAB hat, mit Hilfe anderer basksichen Gewerkschaften, am 21.5.09 erfolgreich einen Generalstreik innerhalb des Baskenlandes durchgeführt. Die spanischen und europäischen Medien haben dieser kämpferischen Aktion gegen die Finanzkrise bzw. gegen die Wirtschaftspolitik der Madrider Regierung, nur geringe Beachtung geschenkt. Dies, obwohl das Baskenland fast gänzlich stillstand. Die LAB ist eine der stärksten Arbeiterorganisationen innerhalb des Baskenlandes. Die Gewerkschaft kämpft nicht nur für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter, sie sieht sich zudem als einen Teil des linken Unabhängigkeitsbewegung. Dieses Selbstverständnis hat die LAB mehrmals kurz vor ein Verbot gestellt, mit der fadenscheinigen Begründung von der ETA gesteuert zu sein. Diese Argumentation nützt der spanische Staat konsequent um die baskische Bevölkerung als TerroristInnen zu beschimpfen. Dieser Willkür fallen nicht nur linke Parteien und Organisationen zum Opfer, auch baskische Zeitungen und Radiostationen werden verboten und die zugehörigen Personen finden sich im Gefängnis wieder.

Igor Urrutikoetxea (Zuständig für die internationale Arbeit und Beziehungen) wird aus Sicht der LAB den Konflikt beschreiben. Zudem wird der passionierte Gewerkschafter über den Generalstreik und die LAB im Allgemeinen informieren. Nach dem Referat besteht die Möglichkeit um Fragen zu stellen und gemütlich weiter zu diskutieren.

[3 Mai 2009 | Ein Kommentar | Tags: ]

Di | 05.05.2009 | 20 Uhr | Luzern | Loge (Lage)

Kurzfilm und Referate mit:

- Franklin Frederick, brasilianischer Wasseraktivist / Gewinner Nord-
Süd-Preis 2009
- Barbara Rimml, Vertreterin von Multiwatch

organisiert von der Unia Jugend Zentralschweiz

[3 Mai 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Sa | 23.5 | 13:00 Uhr | Bern

Es soll Aufklärung stattfinden darüber, was der Rechtsstaat ist und wie man ihn besser nicht kritisiert. Für die Debatte sollen drei Thesen zur Diskussion gestellt werden:

  1. Der moderne Rechtsstaat versteht sich ohne Scham als Gewaltmonopol: Alle Interessen der Gesellschaft sind entmachtet und einer über ihnen stehenden Staatsgewalt unterworfen. Diese sorgt für den Schutz des Eigentums gegen Übergriffe. Diejenigen, die nicht über Eigentum verfügen, gehen dem merkwürdigen Beruf des „Lohnabhängigen“ nach und mehren das Eigentum anderer. Damit das kapitalistische Wachstum der Nation durch ein gedeihliches Zusammenwirken dieser gegensätzlichen ökonomischen Interessen vorankommt, erlegt der Staat allen Beteiligten Regeln und Beschränkungen auf. Die Wirtschaft hat auf die Brauchbarhaltung der Lohnabhängigen Rücksicht zu nehmen: keine Vergiftung ohne Grenzwert, keine Überstunde ohne Genehmigung. Im Gegenzug haben sich die Lohnabhängigen erkenntlich zu zeigen und den Maschinen nicht ihre Laufzeiten zu verwehren. Am Ende ist jede Lebensregung in der Nation staatlich geregelt. Nicht nur auf dem Arbeits-und Wohnungsmarkt, auch in Ehe und Familie oder beim Freizeitvergnügen herrscht Recht.
  2. Mit der Garantie des Eigentums ist eine Garantie des Nutzens nicht erteilt, bleibt der aus, so sehen sich viele, deren Leben im Dienst an fremdem Eigentum sich erschöpft, herausgefordert, die Nicht-Einhaltung des Rechts zu beklagen: „das kann doch nicht rechtens sein“. Diese Kritiker kennen ein anderes als das wirkliche, ein „eigentliches“Recht, an dem sie ihren ausbleibenden Nutzen messen. Vor diesem erfundenen Massstab sehen sie sich getäuscht und verlangen die Herstellung des Rechts, auf dessen Fehlen sie ihren Schaden zurückführen. Der Gerechte entdeckt lauter Untaten in der Gesellschaft, die verhindern, das das Recht und dessen eigentlich guter Sinn zum Tragen kommt. Im Gestus der gerechten Empörung über Ungerechtigkeiten brandmarkt er Verstösse gegen die Gerechtigkeit durch Mitmenschen und vom Standpunkt eines Aufpassers und Hüters von Recht und Ordnung vermisst er schnell ein rechtes Mass an staatlicher Gewalt, um festgestellte Ungerechtigkeiten zu unterbinden.
  3. Auch radikaler Protest meldet sich zu Wort: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zu Pflicht“. Kritiker rechtfertigen die eigene Gewaltbereitschaft als pflichtgemässes Handeln, welches vor einer allerhöchsten Instanz erlaubt, ja geradezu gefordert sei. Nur dass diese höchste Instanz eine eingebildete neben der wirklichen ist, so dass aus dem Geist staatsbürgerlichen Gehorsams Ungehorsam folgt.

Voranmeldung ist nötig. Dazu reicht eine E-Mail an mail@unia-jugend-bern.ch

Diese Veranstaltung ist Teil des Bildungszyklus der Unia Jugend Bern
www.unia-jugend-bern.ch
www.koopera.ch