koopera Artikel

[3 Mai 2009 | Kein Kommentar | Tags: , ]

Im Rahmen ihrer Kampagne gegen den PR-Auftritt von Nestlé am Menschenrechtsforum Luzern hat die Unia Jugend eine Sonderausgabe zum Thema Kapitalismus und Menschenrechte erarbeitet. Ein spezieller Fokus ist auf das Thema Nestlé und Wasser gerichtet. Zur Kampagne gehört nicht nur die koopera. Zusätzlich wird es ein Infoveranstaltung zum Themenbereich Wasser und die Spionageaffäre “Nestlégate” geben und einen Aufruf gegen die Image-Pflege von Nestlé am Menschenrechtsforum. Mehr dazu hier.

Die koopera wird seit dem 1. Mai verteilt, Exemplare liegen auch in diversen Unia Sekretariaten auf. Unter jugend.zentralschweiz(at)unia.ch kannst die koopera zum verteilen gratis bestellen. Hier gehts zur PDF-Vorschau.

[10 Apr 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Die neue koopera ist am Mittwoch den 8. April erschienen. Sie beschäftigt sich mit der Kampagne der Unia Jugend zu den Lehrlingslöhnen.

Erhältlich ist das Themenheft in den Unia Sekretariaten in Bern, Visp, Luzern,  Basel, St.Gallen,  Biel, Aarau, Winterthur, Fribourg, Burgdorf und Thun. Weitere Orte, wo die koopera in den nächsten Tagen ausgelegt wird siehe hier.

Oder seht euch die neue koopera hier als PDF an.

[30 Mrz 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Nach einer längeren Zeit wird es in drei Tagen eine neue koopera Ausgabe geben. Sie handelt von der Lehrlingslohn Kampagne der Unia Jugend. Einen Artikel gibt es bereits jetzt: Der staatlich verordnete Mindestlohn.

PDF ansehen

[12 Jan 2009 | 3 Kommentare | Tags: ]

Wir haben eine modernere Webseite, die wir für übersichtlicher halten als die alte, erstellt. Das Banner und das Bild (Arthemia) zuoberst werden in den nächsten Tagen richtig beschriftet werden. Wir möchten euch auf folgendes aufmerksam machen:

- Ihr könnt auf der Homepage, die in letzter Zeit regeren Diskussionen leicht mitverfolgen, weil unten die neusten Kommentare und die am meisten kommentierten Artikel stehen

- Neu arbeiten wir mit Kategorien und Tags. Ihr findet sie in der grossen Mittelleiste. Die Tagwolke ist unten rechts platziert.

- Wir haben zu oberst eine Headline und eine Featured Kategorie eingerichtet. Diesen Kategorien soll die besondere Aufmerksamkeit der LeserInnen gelten. Die anderen Beiträge sind darunter.

-  Wir haben ein Drop-Down Menu eingebaut. Das heisst wenn ihr auf die Seiten geht zeigen sie die Unterseiten an. So z.B. bei Links. Ihr seht sofort die ganzen Unterseiten der Seite Links und könnt dann wählen, ob ihr zur Hauptseite gehen wollt (Links) oder direkt auf eine der Unterseite (z.B. Information)

- Falls ihr einen RSS Feed bei uns habt und den neu adden müsst: Ihr findet ihn oben in der Adresszeile bei Firefox und Internetexplorer oder ihr könnt ihn euch ganz unten auf der Page in der Fusszeile ziehen mit dem Namen “Entries RSS”.

Wir hoffen euch gefällt die neue Page so gut wie uns! Beste Grüsse aus den Stuben von www.koopera.ch

[7 Jan 2009 | Kein Kommentar | Tags: ]

Die Pause ging länger als erwartet. Jetzt sind wir wieder da und vielleicht wird es in den kommenden Wochen  – oder Monaten – einige Neuerungen auf koopera.ch geben :-)

[19 Dez 2008 | Ein Kommentar | Tags: ]

Bis zum 25.12 wird die koopera nur sporadisch – wenn überhaupt – aktuallisiert. Dann sind wir wieder für euch da.

Selbst wir haben es geschafft. Wir sind seit heute auf Myspace. Unser Account ist noch nicht fertig und Freunde haben wir auch erst einen. Darum besucht uns doch bei Zeiten und vor allem: Addet uns! ;-)

http://www.myspace.com/uniajugend

Ein Interview zum 1. Unia Kongress vom 9. – 11. Oktober 2008 in Lugano mit Patrick, Sandra, und Markus. Sie waren für die Unia Jugend Delegierte.

In den Medien hat man vor allem mitbekommen, dass rund 150 Delegierte beim Auftritt des Bundespräsidenten den Saal verlassen haben. Wie kam es dazu?
Patrick: Pascal Couchepins Ideen hören wir etwa jeden zweiten Tag im Radio, lesen davon in den Zeitungen und das Fernsehen sowie die zahlreichen Plakate schweigen auch nicht. Wir fragten uns, was dieser Vertreter der Profitlogik an unserem Gewerkschaftskongress verloren hat?! Neues erzählen, gar richtige Zusammenhänge erklären, wird er sicher nicht.

Warum habt ihr den Saal verlassen?

Patrick: Wir kamen zum Schluss, dass wir ihm nicht nur nicht zuhören möchten, sondern die Ansprache als Symbol zu sehen ist. Wir haben gewichtige Argumente gegen diesen Staat und diese Wirtschaftsweise vorzubringen. Zum Beispiel: Es geht in der Wirtschaft nicht um die Bedürfnisse der Lohnabhängigen, also was zu Essen oder eine gute Wohnung zu haben oder sich zu vergnügen, sondern nur um den Profit. Dieser hilft unseren Interessen gar nicht. Er steht ihnen im Weg. Unsere Arbeitskraft bedeutet Lohnkosten für die Arbeitgeber. Pascal Couchepin passte wie die Faust aufs Auge als jemand, der die Rente mit 67 fordert. Hier sieht man ziemlich deutlich dass die Kapitalwirtschaft und unsere Interessen als Lohnabhängige sich nicht versöhnen lassen. Doch uns geht es nicht so sehr um die Person Couchepin, sondern um die Ideologie, die er vertritt.

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[19 Sep 2008 | Kein Kommentar | Tags: ]

Nach einigen Wochen Blogpause sind wir wieder da.

[18 Jul 2008 | Kein Kommentar | Tags: ]

Die Meinung zu … ist eine Kolummne, die neu bei koopera.ch erscheint. Sie muss nicht zwingend die Meinung aller Mitglieder des koopera Kollektivs widergeben.

Ich habe mir für die kommende Wochen vorgenommen, das neue sicherheitspolitische Konzept der sozialen Demokraten genauer unter die Lupe zu nehmen. Ja, richtig gehört: Wochen. Denn dieses Papier verdient mehr Aufmerksamkeit als nur einen Blogbeitrag. Vorweg: Das ist nicht positiv gemeint.

Ich werde Die Meinung zuerst zum Communiqué von Thomas Christen (Generalsekretär der SP) abgeben. Und danach Kapitel für Kapitel das SP Schreibstück durcharbeiten.

Es geht um dieses Dokument.

Der Titel “Starker oder Schwacher Staat” macht ja schon einmal richtig gluschtig. Dass es einen Staat auf jeden Fall braucht wird hier schon einmal unterestellt. Die Frage ist nicht ob es überhaupt einen Staat braucht und da es ihn ja offensichtlich gibt für was seine Gesetze gut sind. Es soll allgemeiner Konsens sein, dass das Herrschaftsmittel Staat, was wunderbares für alle Beherrschten und Herrscher ist.

“Die interne Mitgliederumfrage der SP nach der Wahlniederlage war deutlich: 70 % der knapp 4000 Teilnehmenden forderten die Parteileitung auf, das Thema öffentliche Sicherheit stärker als bisher zu betonen. Bei keinem anderen Thema wurde so häufig ein Nachholbedarf identifiziert. Die Umfrage bestätigte damit, was in Zuschriften, Kommentaren, Leserbriefen immer wieder zum Ausdruck kommt. Die SP hat zu lange die Augen vor einem Problem verschlossen, das die Leute beschäftigt. Und die SP hat mit dem Hinweis auf Kriminalitätsstatistiken die Bedeutung des subjektiven Sicherheitsgefühls vieler negiert.”

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