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Flüchtlingsströme – ein Produkt der Globalisierung kapitalistischer Rechnungsweise
Europäische Flüchtlingspolitik: Ausgrenzung, Abschreckung, Sortierung – ein imperialistisches Zurichtungsprogram
Dr. Peter Decker, ein Nürnberger Sozialwissenschaftler und Publizist, sieht den Mindestlohn kritisch. Er glaubt nicht, dass größere soziale Verbesserungen über einen solchen Lohn erreicht werden können, sondern hält Forderungen nach einem solchen Lohn eher für ein Zeichen der Schwäche der Gewerkschaften, als wie manch andere für ein Zeichen von Stärke und Kampfesgeist. Warum, wie und weshalb, dazu stand er Marius Meier Rede und Antwort…
Teil 1: Wie die Staaten mit den Menschenrechten umgehen, die sich als ihre großen Hüter aufspielen: die USA in ihrem globalen Krieg gegen Terroristen und Deutschland, das inoffiziell mehr mitmacht, als es öffentlich zugibt. Jede Schweinerei passiert bei diesen Mächten im Namen und zwecks Durchsetzung der Menschenrechte.
Teil 2: Was sind sie denn nun diese ominösen Schutzrechte der Menschen gegen den Staat? Fesselt sich eine Obrigkeit, die Freiheit gewährt, die Würde, die Privatsphäre, das Leben und die körperliche Unversehrheit der Bürger respektiert?
Teil 3: Der komplizierte Rechtsverkehr zwischen dem freien Bürger und der Obrigkeit, die ihm Freiheit verordnet
Teil 4: Was schließlich hat der Bürger von diesem Schutz? Wie zuverlässig ist die “Selbstbeschränkung” der Macht, die die staatlichen Machtträger tatsächlich als solche empfinden.
Teil 5: Fortsetzung – Diskussion
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
Teil 1: Wer hat unseren Kapitalismus vergeigt? In der Krise haben Schuldfragen Hochkonjunktur.
Teil 2: Schuldfrage (1): Profitgierige Banker produzieren eine Blase und ruinieren „unser“ Finanzsystem. Das Opfer: Unsere schöne „Realwirtschaft“.
Teil 3: Schuldfrage (2): Größenwahnsinnige Familienunternehmer gefährden den „Wirtschaftsstandort D“. Das Opfer: Deutscher Export, deutsche Arbeitsplätze, deutscher Steuerzahler.
Teil 4: Schuldfrage (3): Die amerikanische Krise ergreift Europa, GM will seine Pleite auf dem Rücken deutscher Wertarbeiter austragen. Das Opfer: Wir Sparer, wir Finanzminister, wir Opelaner…
Teil 5: Diskussion: Warum der ‘Kampf um Arbeitsplätze’ ein Fehler ist
Teil 6: Der letzte Hoffnungsträger: die eigene Herrschaft. Die Politik soll Banken, Wirtschaft & Standorte retten = Sparern, Beschäftigten und Verbrauchern helfen – Diskussion: Die schäbige Rolle der Arbeit im Kapitalismus – Die Produktivkraft dieser geistigen Krisenbewältigung fürs praktische Mitmachen der Leute schätzt und fördert die Staatsmacht über alle Maßen. Ein Volk, das sich für diese patriotischen Schuldfragen einnehmen lässt, hofft auf die Rückkehr zu einem „normalen“, erfolgreichen Kapitalismus und ist als Manövriermasse internationaler Standortkonkurrenz gut zu gebrauchen.
Download: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6
Gliederung
Teil 1: Einleitung, Machtwechsel per Wahl, Obama als Hoffnungsträger
Teil 2: 4 Schritte von der Unzufriedenheit der Menschen zum Argument für einen nationalen Führer
Teil 3: Mit Obama geht es mit Amerika wieder aufwärts: „Yes, we can” und Obamas Hautfarbe
Teil 4: Das Wahlergebnis entscheidet über die politische Fraktion, die ihre Antwort auf die Lage der Nation zur Leitlinie der Politik machen darf.
Teil 5: Diskussion
Teil 6: Die Reaktion der auswärtigen “Freunde Amerikas” – Diskussion
Vortrag / Download
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6
Referentin
Prof. Dr. Margaret Wirth
Amoklauf in Winnenden: „School-Shooting“ – eine Geisteskrankheit?
In einem Interview mit Prof. Freerk Huisken (Uni Bremen, Autor diverser Bücher zu Schule, Jugendgewalt & Ausländerfeindschaft) wird den Gründen für diese Art Amoklauf nachgegangen. Die Erklärungsversuche von Experten, es handele sich um psychisch gestörte, untypische Jugendliche sowie ihre Suche nach Täterprofilen und Mustern wird auf Stichhaltigkeit untersucht. Sind es nicht viel mehr ganz normale Jugendliche, die da plötzlich ausrasten? Die Schule als Konkurrenzveranstaltung lässt die Kids ständig Niederlagen erfahren, die diese aber als persönliches Urteil über sich selbst deuten, das sie nicht auf sich sitzen lassen wollen. Da könnte schon einer auf die Idee kommen, den Beweis anzutreten, dass er ein Winnertyp ist.
Ich bin wertvoll
Die Sache mit dem Selbstbewusstsein
Von Freerk Huisken
Teil 1: “Singuläre Taten verwirrter Einzelgänger”
Teil 2: Wie wird man Schulverlierer?
Teil 3: Die Sache mit Selbstbewusstsein
Teil 4: Demonstrative Rache aus verletzter Ehre
Gesamtdokument (Teil 1 bis 4)
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Prof. Dr. Freerk Huisken
Gehalten am: 08.2.2007
Gliederung
Teil 1: Die Moral und ihre Grundlage im Recht des Staates
Die Top Ten der moralischen Werte
Teil 2: Fleiß und Sparsamkeit
Teil 3: Bescheidenheit – Ehrlichkeit und Lüge
Teil 4: Altruismus und Egoismus
Teil 5: Höflichkeit – Fazit
Teil 6: Diskussion
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6
Referent
Dr. Rolf Röhrig
Israel definiert das Staatsprojekt der Hamas als Terrorismus und zerschießt Gaza
Die deutsche Öffentlichkeit macht sich Sorgen um Israels guten Ruf
Die demokratische Öffentlichkeit zum Krieg Israels
Teil 1: “Gute Kriegsgründe”: Parteilichkeit als Ausgangspunkt
Teil 2: “Dürfen die das?”: Kritische Anmerkungen zu den Kriegsmitteln als Rechtfertigung des Kriegszwecks
Teil 3: “Nutzt der Krieg der Friedensordnung?”: Ein (erfundener) Ertrag des Krieges; seine mangelhafte Einlösung berechtigt zur Kritik
Die Sache
Teil 4: Israels Krieg
Teil 5: Die Politik der Hamas
Teil 6: Diskussion
Teil 7: Nachträge zu den USA und Europa
Anhören/Download
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7
ReferentInnen
Prof. Dr. Freerk Huisken, Prof. Dr. Margaret Wirth
1. Gegen die moralische Parteilichkeit in Kriegsdingen
2. Israels Staatsprogramm
